Nadine Spitalar avanciert zum Matchwinner

MSV Duisburg II - CfR linksrheinisch Düsseldorf                                                                        3:1 (1:0)

70 unentwegte Zuschauer machten sich bei erfrischendem Sprühregen auf, die bisher verlustpunktfreie Zwote der Zebras zu unterstützen. Trainer Sascha Beck, der auf Aktrina Etemi verzichten musste, vertraute in der Abwehrreihe auf Mara Behnke, die mit einer soliden Leistung überzeugte. Aufgrund des Fehlens von Narjis Ahamad, gab es auch einen Positionswechsel im Mittelfeld. Hier setzte die starke Kapitänin Sophia Röttges erneut Akzente. In einer recht zähflüssigen Anfangsphase neutralisierten sich die Kontrahenten zunächst fast völlig. Ein dichtgedrängtes Mittelfeld machte die Räume sehr eng, so dass die Gefahr des Ballverlustes recht hoch war. Während die Düsseldorfer Gäste vornehmlich durch Distanzschüsse Chancen kreierten, setzten die Zebras auf schnelles Passspiel. Trotz guter Torchancen auf beiden Seiten, dauerte es bis kurz vor der Pause zum ersten Treffer. Dabei profitierte Nadine Spitalar von einem Fehlpass der CfR-Abwehr, den sie postwendend zum Führungstreffer in den Maschen versenkte (41'). Unmittelbar danach hatten die Gäste Riesenglück, als das Leder nach einen tollen Sololauf von Naomi Gottschling nur an die Querlatte knallte (43'). Nach der Pause blieben die Zebras das bessere Team und erhöhten nach einem schnellen Angriff auf 2:0 (53'). "Leo" Jäger hatte Nadine Spitalar mit einem präzisen Querpass im gegnerischen Strafraum wunderbar aufgelegt. Die Zebras hatten weitere Chancen durch Sophia Röttges, Demi ter Maat, Nadine Spitalar und Paula Druschke. Trainer Sascha Beck brachte Senem Temiz für Flaka Aslanaj, die wieder ein großes Laufpensum abgespult hatte, ins Spiel (74'). Direkt im Anschluss netzte Nadine Spitalar zum 3.Mal ein (74'). Einen schnellen Angriff über Sophia Röttges und "Leo" Jäger schloss sie zum 3:0 ab. In der Schlussphase brachte Trainer Sascha Beck noch die Nachwuchskräfte Ajla Mujezinović (80') und Melisa Esen (90'). Die Heerdterinnen, die in den letzten Spielminuten nochmal etwas stärker aufkamen, erzielten in der Nachspielzeit den Ehrentreffer durch Leonie Simnonia.

MSV II: <1> Carolin Harti - <15> Demi ter Maat, <17> Naomi Gottschling , <18> Mara Behnke (ab 80' <6> Ajla Mujezinović) - <13> Michelle Sinz, <10> Sophia Röttges, <7> Paula Druschke, <16> Nadine Spitalar, <3> Otandeka Laki - <14> Flaka Aslanaj (ab 74' <9> Senem Temiz), <19> Leonie Jäger (ab 90' <21> Melisa Esen) -- Tr. Sascha Beck.

SR: Vladimir Sukurma (SC Croatia Mülheim) - Z.: 70

Tore: 1:0 Nadine Spitalar (41'), 2:0 Nadine Spitalar (53'), 3:0 Nadine Spitalar (74'), 3:1 Leonie Simnonia (90'+4).

[29.09.2019]

Zebra-Angriffswelle überrollt auch Eintracht Solingen

SV Eintracht Solingen - MSV Duisburg II                                   1:7 (0:2)

Die Zuschauer des Niederrheinligaspiels hatten viel Zeit die schöne Anlage des BV Gräfrath, wo die Eintracht-Damen seit Saisonbeginn beheimatet sind, zu bewundern. Grund für die Verzögerung war die Nichtansetzung des Schiedsrichters. So musste Paskal Krüger, der ein Spiel in Aufderhöhe pfiff, kurzerhand auf die Gräfrather Höhen weiterreisen. Nach 52 Minuten Verspätung ging es dann endlich los. Die erste Halbzeit entpuppte sich als völlig ausgeglichenes Spiel, bei dem jedoch die Zebras zweimal erfolgreich zuschlugen. Den Anfang machte Sophia Röttges, deren eigentlich harmloser Schuss der Solinger Keeperin "durch die Hosenträger rutschte". Ein kleines Gastgeschenk, das die Duisburgerinnen dankbar annahmen (18'). Die Kapitänin, die überall im Mittelfeld zu finden war, lieferte eine bärenstarke Leistung ab. Der Treffer tat dem Spiel gut, denn nun gab es viel mehr Strafraumszenen auf beiden Seiten. So vereitelte "Caro" Harti per starker Parade gegen Mareike Eisner den möglichen Ausgleich, während auf der Gegenseite "Nash" Ahamad und "Leo" Jäger knapp das Ziel verfehlten. Gegen die dichtgestaffelten Vierketten der Solingerinnen hatten die Zebras das richtige Mittel: Mit öffnenden Diagonal- und Steilpässen auf die schnellen Außen überwanden sie erfolgreich das enge Mittelfeld. Einen langen Pass auf den rechten Flügel erlief "Leo" Jäger und legte uneigennützig quer auf Flaka Aslanaj, die unbedrängt zum 2:0 einschob (36'). In der 2.Hälfte schockte der Schiedsrichter die Zebras mit einer klaren Fehlentscheidung. "Jacky" Broux sollte ihre Gegenspielerin Jacqueline Crevaux im Strafraum gefoult haben und verhängte einen Strafstoß. Cosima Skupin ließ "Caro" Harti zum Anschlusstreffer aussteigen (48'). Auf die Ungerechtigkeit reagierten die Zebras allergisch und schlugen unerbittlich zurück. Innerhalb von fünf Minuten zeigten sie allen, wer Chef im Ring ist. Flaka Aslanaj (50'), "Leo" Jäger (52') und die eingewechselte "Oti" Laki (55') schraubten das Ergebnis auf 5:1 hoch. Damit war das Spiel praktisch entschieden. Die Solingerinnen kamen nur noch selten vor das MSV-Gehäuse. Und wenn, dann war "Caro" Harti zu 100% auf dem Posten. Trainer Sascha Beck wechselte nun peu a peu aus. Neben Senem Temiz und Yasmin Odenthal kam auch Ajla Mujezinović zu ihren Debüt in der Zwoten. In der Schlussphase konnten die Zebras nach Belieben schalten und walten, da die Eintracht langsam resignierte. So sorgten dann "Leo" Jäger (73'), die ihren 3.Doppelpack erzielte und Michelle Sinz (83') für den 7:1-Endstand.

MSV II: <1> Carolin Harti - <4> Jacqueline Broux, <17>  Naomi Gottschling, <5> Aktrina Etemi - <13> Michelle Sinz, <8> Narjiss Ahamad (ab 72' <9> Senem Temiz), <10> Sophia Röttges, <7> Paula Druschke (ab 85' <6> Ajla Mujezinović), <16> Nadine Spitalar (ab 46' <3> Otandeka Laki) - <14> Flaka Aslanaj (ab 81' <22> Yasmin Odenthal), <19> Leonie Jäger -- Tr. Sascha Beck.

SR: Paskal Krüger (FC Britannia 08 Solingen) - Z.: 102

Tore: 0:1 Sophia Röttges (18'), 0:2 Flaka Aslanaj (36'), 1:2 Cosima Skupin (48'/FE), 1:3 Flaka Aslanaj (50'), 1:4 Leonie Jäger (52'), 1:5 Otandeka Laki (55'), 1:6 Leonie Jäger (73'), 1:7 Michelle Sinz (83').

[22.09.2019]

Schönebeck entgeht knapp einem zweistelligen Debakel

MSV Duisburg II - SGS Essen III                                                   9:0 (4:0)

Bei strahlendem Sonnenschein empfingen die Zebras die Dritte von Essen zum Spitzenspiel in Hüttenheim. Nach einer kurzen Abtastphase suchten die Zebras ihr Heil in der Offensive. "Leo" Jäger nutze direkt die erste Großchance zur Führung. Nach schönem Zuspiel spitzelte sie den Ball an der Torhüterin vorbei ins lange Eck (13'). Trotz wunderschönem Kombinationsspiel der Essenerinnen generierten sie schier keine zwingenden Tormöglichkeiten. Ganz anders die Blau-Weißen, die nach einer halben Stunde auf 2:0 erhöhten. Nach einer zunächst abgewehrten Ecke bekam Nadine Spitalar nochmals die Chance zu flanken und die freistehende Naomi Gottschling köpfte unhaltbar ein (31'). Danach scheiterte Flaka Aslanaj zweimal aussichtsreich an der Schönebecker Keeperin, bevor Narjiss Ahamad zu einem ihrer unnachahmlichen Soli startete und das 3:0 erzielte (40'). Dieser Treffer schien die Gäste ins Mark zu treffen, denn danach ließ die Gegenwehr immer mehr nach. In der Nachspielzeit der 1.Hälfte hatte Laura-Denise Rambow einen vollen Aussetzer, denn sie spielte das Leder unbedrängt auf "Leo" Jäger, die von der Strafraumgrenze aus direkt einschoss (45'+2). So ging es mit einem beruhigenden 4:0-Vorsprung in die Kabine. Wer ein Aufbäumen der Schönebeckerinnen erwartet hatte, wurde bitter enttäuscht. Im Gegenteil, die Zebras spielten munter weiter nach vorne. Trainer Sascha Beck nahm dann Mittelfeldmotor Narjiss Ahamad aus dem Spiel und brachte Offensivkraft Senem Temiz (53'). Unmittelbar nach dem Wechsel traf die fleißige Flaka Aslanaj zum 5:0 (54'). Die Gäste hatten drei nennenswerte Torchancen, die "Caro" Harti souverän parierte. Die Zebras schnürten die Essenerinnen phasenweise in der eigenen Hälfte ein. Oftmals rettete nur die Abseitsfalle vor weiteren Einschlägen im SGS-Tor. Aufgrund der nun recht einseitigen Spielsituation wechselte Trainer Sascha Beck noch zweimal aus. Für Flaka Aslanaj, die viel gelaufen war, kam "Oti" Laki (71') und Melisa Esen kam für die Doppeltorschützin "Leo" Jäger (81'). Nach einem Traumpass von Demi ter Maat durch die Schnittstelle der Essener Abwehrreihe traf Sophia Röttges zum 6:0 (75'). Eine starke Leistung unserer Kapitänin, die leicht angeschlagen ins Match ging. Jetzt setzten langsam die Auflösungserscheinungen bei der SGS III ein. Die schnelle "Oti" Laki nutzte das gnadenlos aus. Ihr 7:0 resultierte aus einer Bogenlampe, die im Netz von Jaqueline Birkholz landete (79'). Danach vollendete sie eine gute Vorarbeit von Nadine Spitalar zum 8:0 (84') und beim 9:0-Endstand tanzte sie die Torfrau elegant aus (90'+2). Festzuhalten bleibt, dass die Beck-Truppe noch nicht verloren hat, solange "Caro" Harti im orangen Dress aufläuft. Kann was bedeuten, muss aber nicht!

MSV II: <1> Carolin Harti - <15> Demi ter Maat, <17>  Naomi Gottschling, <5> Aktrina Etemi - <13> Michelle Sinz, <8> Narjiss Ahamad (ab 53' <9> Senem Temiz), <7> Paula Druschke, <10> Sophia Röttges, <16> Nadine Spitalar - <14> Flaka Aslanaj (ab 71' <3> Otandeka Laki), <19> Leonie Jäger (ab 81' <21> Melisa Esen) -- Tr. Sascha Beck.

SR: Torsten Tarara (Polizei SV Duisburg) - Z.: 87

Tore: 1:0 Leonie Jäger (13'), 2:0 Naomi Gottschling (31'), 3:0 Narjiss Ahamad (40'), 4:0 Leonie Jäger (45'+2), 5:0 Flaka Aslanaj (54'), 6:0 Sophia Röttges (75'), 7:0 Otandeka Laki (79'), 8:0 Otandeka Laki (84'), 9:0 Otandeka Laki (90'+2).

[15.09.2019]

Zebras verbuchen "Big Points" in Mönchengladbach

1.FC Mönchengladbach - MSV Duisburg II                               2:4 (1:1)

Es war das erwartete Spitzenspiel der Liga. Die Zebras, verstärkt mit vier Talentspielerinnen aus Thomas Gerstners Kader, begannen furios. So musste Gladbachs Torfrau Michelle Wassenhoven in den ersten fünf Minuten gleich dreimal stark parieren, um einen frühen Rückstand zu verhindern. Nachdem der MSV-Sturmlauf etwas abgeebbt war, entwickelte sich ein äußerst kurzweiliges Spiel mit einer Vielzahl von Strafraumszenen auf beiden Seiten. Den Torreigen eröffnete dabei Laura Radke, die eine tolle Vorarbeit von Michelle Sinz praktisch nur noch über die Torlinie drücken musste (22'). Die Damen aus dem Westend egalisierten nur fünf Minuten später durch Jennifer Stinshoff, die einen Ballverlust von Demi ter Maat vor dem eigenen Strafraum zum Torerfolg nutzten (27'). Die Zebras eine starke Offensivleistung boten, erlaubten sich jedoch auch heute wieder im Spielaufbau zahlreiche Ballverluste durch unpräzises Passspiel, was die Gladbacherinnen zu einigen Torchancen einlud. Hierbei konnte sich neben Keeperin "Caro" Harti, die mehrfach gute Paraden zeigte, auch Naomi Gottschling als "ruhender Pol" der Abwehrreihe auszeichnen. So erlebten die Zuschauer einen offenen Schlagabtausch mit vollem Körpereinsatz. Erste Leidtragende war Laura Radke, die kurz vor der Pause angeschlagen den Platz verließ (42'). Für sie kam "Oti" Laki ins Spiel. Nach der Pause gaben bei Teams weiter Vollgas, so dass - wie schon in der 1.Halbzeit - das Spiel hin und her wogte. In der 63.Minute erlebten die Zebras einen herben Verlust, als Kapitänin Sophia Röttges verletzt ausschied. Senem Temiz übernahm ihre Rolle im Mittelfeld. Beim erneuten Führungstreffer der Zebras nahm sich Flaka Aslanaj ein herz und schoss das Leder von der Strafraumgrenze ins linke untere Eck (70'). Der Jubel der Blau-Weißen hielt nicht lange an, denn praktisch im direkten Gegenzug traf Christina Franken zum 2:2 (71'). Unmittelbar danach wechselte Trainer Sascha Beck in der Abwehrreihe aus: Aktrina Etemi kam für Jacqueline Broux ins Spiel (72'). Während die Gladbacherinnen vehement auf den Siegtreffer drängten, versuchten die Zebras mit langen Bällen ihre schnellen Stürmerinnen in Szene zu setzen. Ein solch schneller Spielzug über Senem Temiz und Flaka Aslanaj landete bei Michelle Sinz, die mit einem Lupfer das 3:2 erzielte (80'). Danach durfte "Leo" Jäger als frische Kraft für Flaka Aslanaj aufs Feld (82'). In den Schlussminuten gerieten die Zebras unter Dauerdruck der Gladbacher Offensive und konnte nur mit gelegentlichen Kontern für etwas Entlastung sorgen. In der Nachspielzeit fiel schließlich die endgültige Entscheidung: Einen langer Ball von Nadine Spitalar erlief "Oti" Laki und überwand die Torfrau mit einem schönen Heber zum 4:2-Endstand. Fazit: Ein wichtiger Sieg der Zebras, der jedoch mit den Verletzungen von Laura Radke und Sophia Röttges teuer erkauft wurde.

MSV II: <1> Carolin Harti - <15> Demi ter Maat, <17> Naomi Gottschling, <4> Jacqueline Broux (ab 72' <5> Aktrina Etemi) - <10> Sophia Röttges (ab 63' <9> Senem Temiz), <8> Narjiss Ahamad, <7> Paula Druschke, <13> Michelle Sinz, <16> Nadine Spitalar - <14> Flaka Aslanaj (ab 82' <19> Leonie Jäger), <22> Laura Radke (ab 42' <3> Otandeka Laki) -- Tr. Sascha Beck .

SR: Georg Duda (SC Odenkirchen-Süd) - Z.: 50

Tore: 0:1 Laura Radke (22'), 1:1 Jennifer Stinshoff (27'), 1:2 Flaka Aslanaj (70'), 2:2 Christina Franken (71'), 2:3 Michelle Sinz (80'), 2:4 Otandeka Laki (90'+2).

B.V.: Gelbe Karte für Trainer Sascha Beck wegen Reklamierens (38').

[08.09.2019]

Zebras starten mit Kantersieg in die Liga

MSV Duisburg II - SSVg Velbert                                                   9:0 (5:0)

Die Fahnenschwenker aus der MSV-Arena eröffneten die Saison bei der Zwoten. Nach dem schönen Intro ging es dann sportlich zur Sache. Die Zebras starteten offensiv und übernahmen sofort das Kommando. Trotz guter Chancen durch "Oti" Laki, Senem Temiz und Michelle Sinz konnten die Aufsteiger aus dem Niederbergischen zunächst einen Rückstand verhindern. Doch nach der anfänglichen Abtastphase kassierten die Velberterinnen innerhalb vom zehn Minuten vier Gegentore, womit das Spiel schon früh entschieden war. Den Anfang machte Michelle Sinz, die eine schnelle Ballstafette aus der eigenen Abwehr heraus, zum 1:0 abschloss (23'). Danach gelang "Leo" Jäger ein Doppelschlag (27'/28'), bevor Nadine Spitalar auf 4:0 erhöhte (32'). Weitere Chancen blieben ungenutzt, bis "Oti" Laki eine Minute vor der Pause goldrichtig stand und zum 5:0 abstaubte (44'). In der 2.Hälfte bot sich den fast 100 Zuschauern das gleiche Bild:  Die Zebras waren drückend überlegen und spielten mit den Gästen "Katz und Maus". Mit einem Kunstschuss aus 25 Metern erzielte Narjiss Ahamad das 5:0 (53'). Auch beim unglücklichen Eigentor von Christina Arndt hatte die kleine Holländern das Leder in den Strafraum geflankt (58'). Mit der sicheren Führung im Rücken führte Trainer Sascha Beck einen Doppelwechsel durch. Für Aktrina Etemi und "Oti" Laki kamen Mara Behnke und Flaka Aslanaj aufs Feld (62').  Die einzige nennenswerte Torchance der Gäste resultierte aus einem Kopfball von Julia Eckgold, den "Caro" Harti jedoch mühelos parierte (64'). In der 66.Minute trug sich dann auch Paula Druschke in die Torliste ein, als sie einen Distanzschuss zum 8:0 in die Maschen jagte. Eine Viertelstunde vor dem Ende erfolgte dann der 3.Wechsel, als Melisa Esen Senem Temiz ersetzte. Narjiss Ahamad erzielte mit ihrem 2.Treffer den 9:0-Schlussstand (83'). Kurz danach traf Flaka Aslanaj noch  den rechten Pfosten (86'). In der Schlussminute verletzte sich Torfrau Caitlin Shillcock an der Hand, nachdem sie einen Gewaltschuss von Flaka Aslanaj abgewehrt hatte. So rückte bis zum Abpfiff eine Feldspielerin zwischen die Pfosten. Fazit: Trotz des hohen Sieges unterliefen den Zebras einige Abspielfehler, die ein stärkerer Gegner wahrscheinlich bestraft hätte. Hier gibt es noch Besserungsbedarf.

MSV II: <1> Carolin Harti - <15> Demi ter Maat, <10> Sophia Röttges, <5> Aktrina Etemi (ab 62' <18> Mara Behnke) - <13> Michelle Sinz, <8> Narjiss Ahamad, <7> Paula Druschke, <9> Senem Temiz (ab 76' <17> Melisa Esen), <16> Nadine Spitalar - <3> Otandeka Laki (ab 62' <14> Flaka Aslanaj), <19> Leonie Jäger -- Tr. Sascha Beck.

SR: Selin Fidan (KBC Duisburg) - Z.: 95

Tore: 1:0 Michelle Sinz (23'), 2:0 Leonie Jäger (27'), 3:0 Leonie Jäger (28'), 4:0 Nadine Spitalar (32'), 5:0 Otandeka Laki (44'), 6:0 Narjiss Ahamad (53'), 7:0 Christina Arndt (58'/ET), 8:0 Paula Druschke (66'), 9:0 Narjiss Ahamad (83').

[01.09.2019]